Röm.-kath. Pfarrei Hl. Mutter Teresa Chemnitz
Gemeinde St. Antonius
Erfenschlager Str. 27 • 09125 Chemnitz • Tel.: 0371/50034
Kreuz
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Flucht: gegen die Ursachen beten - Das Friedensgebet
 
der Verantwortungsgemeinschaft

archiv-2016-fridensgabet.jpgfriedensgebetkerze.jpgDie Flüchtlinge kommen nicht ohne Grund nach Europa. Viele lassen alles hinter sich: Hab- und Gut, soziale Kontakte, ihre Wohnungen oder Häuser, sofern sie nicht schon Schutthaufen geworden sind, und gehen einen gefährlichen, schwierigen Weg – einen Weg in die sicheren Staaten Europas. Menschen versuchen (auch gegen alle Anfeindungen) den Ankommenden zu helfen, doch gegen die Ursachen der Fluchtwelle sind auch sie machtlos. Aleppo, Kobane oder Mossul, die Kunstschätze von Hatra – es sind Synonyme des Krieges. Dieser Krieg ist Hauptursache der Fluchtbewegungen.

Wir Christen haben eine starke Waffe gegen den Krieg, eine starke Waffe für Hoffnung: das Gebet. Jeden letzten Mittwoch im Monat beten wir für den Frieden in diesen Ländern, für den Frieden zwischen Volksgruppen und Menschen. Wir zünden Kerzen an und hoffen, dass die Flammen Hoffnung geben.

Am 24. Februar war St. Antonius Ausrichter des Friedensgebetes, dass monatlich von einer der vier katholischen Gemeinden ausgerichtet wird – als gemeinsames Handeln gegen Hass und Krieg. Die SMDB (Salesianischen Mitarbeiter Don Boscos) haben das Gebet vorbereitet und begleitet.

Am 30. März um 19 Uhr findet das Friedensgebet in der Propstei „St. Nepomuk“ (Hohe Straße 1) statt. St. Antonius wird am 29. Juni wieder zum Gebet einladen.

Das aktuelle Plakat (Zeit und Ort) finden Sie IMMER hinter diesem Link.

Foto: Nathi Seidel, Text/Grafik: HL