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Am 13. März 2010 (der Winter schaffte es auch an diesem Tag nicht, sich endlich zu verziehen) stand das Thema Ostern im Mittelpunkt. Obwohl die Assoziationen der Beteiligten dabei sicher gleich in Richtung, Wärme, grüne Wiese, bunte Blumen ging, lag der Schwerpunkt auf dem liturgischen Fest. Ein Esel wollte Brot essen. So begann das Anspiel. Esel und Brot galten dabei als Metaphern für den Einzug Jesus in Jerusalem und das letzte Abendmahl mit seinen Jüngern. Weitere Symbole des Osterfestes kamen hinzu: das Kreuz, der (Grab)-Stein. In verschiedenen Gruppen wurde sich mit dem Thema auseinandergesetzt. Während sich die Erwachsenen mit Texten zu Ostern beschäftigten, baute zum Beispiel eine Kindergruppe den Kreuzweg mit Tüchern symbolisch nach. Einzelne Stationen wurden dabei bedacht: der Garten Getsemani, ein Hammer, Nägel usw. Neben dem Mittagessen und der thematischen Arbeit, gab es natürlich Kreativangebote. Man konnte unter anderem filzen oder auch eine Osterkerze basteln. Beschlossen wurde der Tag mit einer gemeinsamen Andacht. Allen fleißigen Menschen, die diesen Tag vorbereitet und durchgeführt haben, gilt ein herzliches Dankeschön! |